Samstag, 9. November 2013

Feli light - Leichtigkeit Fazit 1. Woche

Hallo Du!

Na, bist Du neugierig, wie meine erste Woche gelaufen ist?
Ich muss sagen, als ich letzte Woche hier groß getönt hab, dass jetzt alles klappen wird - ich war selbst eher skeptisch. Und ja, ich bin es immer noch.

Zu oft hab ich mich schon vorher selbst gefeiert, zu oft hatte ich gute erste und zweite Wochen, um dann in der dritten den gesamten Erfolg wieder aufzu"essen".

Diese Woche begann schwer, wurde aber von Tag zu Tag besser. Ich muss noch sehr hart kämpfen, jedes Stück Schoki überdenke ich 30 mal, bevor ich es dann meist wieder weglegen kann. "Klick" ist anders.

Du weiß nicht genau, was dieser Klick ist?
Es ist das, was man braucht, um etwas durchzuziehen, ohne an jeder Ecke immer wieder und wieder zu straucheln, hinzufallen, drüber nachzudenken.
Es ist das, was man braucht, damit das, was man sich vornimmt einfach zur Selbstverständlichkeit wird.

Das letzte Mal so richtig geklickt hat es bei mir am 28.07.12.
An diesem Tag habe ich mit dem Rauchen aufgehört.
War es schwer: eigentlich nicht. Bin ich gestrauchelt: nie.
Klar, auch da hatte ich meine schweren Momente, aber nie so, dass ich wirklich ernsthaft drüber nachgedacht hab, auch nur einmal irgendwo zu ziehen.
Das hält Gott sei Dank bis heute an, und darauf bin ich wirklich stolz. Auch bin ich der Meinung, dass man alle Hilfsmittel, die es da so gibt nicht braucht, wenn man diesen Klick hat. Und auch, dass es fast unmöglich ist, es zu schaffen, wenn man ihn nicht hat. Egal, wieviel Geld man dafür ausgibt.
Was ich aber auch weiß: Dieser Klick kommt mit den Versuchen.
Manchmal denkt man, das schaffe ich nie, und beim Versuch schleicht sich auf einmal diese Selbstverständlichkeit ein. So war es bei mir auch damals mit dem nicht rauchen.

Es ist, als würde man einen bestimmten Weg gehen wollen. Man weiß aber, es bläst einem da gehörig der Wind um die Ohren. Wie einfach wäre es, einfach umzudrehen, oder  sich erstmal in einer gemütlichen Hütte auszuruhen?



Aber man muss diesen windigen Weg nun einmal gehen, sonst kommt man nie ans Ziel (siehe oben, Bild - Sturm am See). Einfacher wird es, wenn es "klickt". Dann geht man einfach immer weiter. Ja, auch da ruht man sich auch mal aus, allerdings auf einer Bank am Weg, und nicht stundenlang bei Picknick in ner Hütte.

Ich habe die Hoffnung, dass sich das auch bei mir mit dem Abnehmen einstellt. Es muss dringend was passieren, allein für meine Gesundheit.
Was erfolgreich abnehmen für die Psyche bedeutet, versteht man wohl leider wirklich nur, wenn man es selbst kennt. Ich weiß, dass ich da wieder hin will!

Diese Woche war oft hart, oft gab es Gegenwind, aber ich habe gewonnen! Gewonnen gegen mich selbst. Gewonnen gegen das Gefühl, sich etwas gönnen zu müssen und auch zu dürfen, nur weil der Tag Mist war.
Ich habe Leonidas-Pralinen links liegen gelassen, genauso gut Subway-Cookies UND der riesige Schokiteller auf der Arbeit hat mich auch nur dann gesehen, wenn es in den Plan passte.

Es ist ein super Gefühl, diesem Gegenwind getrotzt zu haben!
Und die nächste Woche wird genauso!

Ergebnis:

Mein Ziel: -10 kg
Geschafft: -1,2 kg
Noch zu schaffen: -8,8 kg


 Und zum Schluss noch eins meiner Lieblingsbilder vom Spaziergang bei Sturm. Total verschwommen, aber irgendwie einfach nur schön - in meinen Augen. Und da liegt Schönheit ja nunmal: bei jedem selbst.




Ich wünsche Dir ein tolles Wochenende und freue mich, wenn Du mich weiter auf dem Weg zur Leichtigkeit begleitest! Trotzen wir gemeinsam dem Gegenwind!

Deine Feli

Donnerstag, 7. November 2013

Nähe

Erinnerst Du Dich noch an meinen Post Vogelperspektive?

Ich hatte geschrieben, dass man manchmal weiter weg muss, die Perspekktive wechseln muss, damit man das große Ganze sieht und die Kleinigkeiten vor einem nicht die Sicht vernebeln.

Manchmal ist es aber auch genau andersrum.
Man sieht zwar das große Bild, ist aber völlig überfordert wie groß es scheint. Wie viel man noch tun muss, wie viele Probleme darauf warten, gelöst zu werden.

Man schafft es nicht, einen Anfang zu finden, es wirkt alles einfach zu viel, um es jemals schaffen zu können.

In solchen Momenten muss man mal näher dran, sich an eine einzelne Sache annähern, diese genau betrachten und dort erstmal eine Lösung finden.
Es ist manchmal nicht leicht, und gerade mir fällt das sehr schwer, aber jeder kleine Schritt hilft einem irgendwann nicht mehr das große Flattern zu kriegen, wenn das große Bild einfach unüberschaubar scheint.

Ich versuche es genauso, ich versuche ein Schritt nach dem anderen zu machen, und irgendwann ist hoffentlich alles nicht mehr zu "groß" für meine Augen.

Kennst Du auch das Gefühl, nicht zu wissen, wo Du anfangen sollst?

Während Du darüber nachdenkst hab ich hier natürlich auch noch ein paar Fotoschmeckerlis.
Auch mal alles ganz aus der Nähe betrachtet  (Ohje, was für eine Horrorüberleitung :D).










Montag, 4. November 2013

Brügge sehen....... und sterben?! Part I

Kennst Du den gleichnamigen Film zu oben genannter Überschrift?

Wenn ja, dann wird Dir jetzt einiges bekannt vorkommen.
Wenn nicht, wirst Du hoffentlich genauso ins Schwärmen kommen wie ich.

Der Filmtitel sagt das aus, was ich denke: Jeder sollte Brügge gesehen haben in seinem Leben.
DU solltest Brügge sehen.

In unserem Sommerurlaub kamen wir relativ spontan auf die Idee, wir könnten uns die kleine belgische Stadt mal angucken.
Ich bin ehrlich, ich hatte keine Ahnung, was mich da erwartet, den Film kannte ich da noch nicht.
Wir haben uns in einem Ibishotel eingemietet und sind in die Stadt gefahren.

Und da war er: der absolute Schönheitsoverkill. Wie kann eine Stadt so schön sein?
Es gibt unendlich viel zu entdecken. Die Atmosphäre, die Gebäude, man ist im ersten Moment wirklich sprachlos, dass es so etwas geben kann.
Man fühlt sich wie in einem perfekt ausgestatteten Filmset
Eine mittelalterliche Burg auf die ganze Stadt verteilt.

Mehr möchte ich heute gar nicht erzählen, beim zweiten Teil über Brügge folgt mehr.

Und Du kannst Dir sicher sein, es wird einen dritten und vierten Teil geben.
Weil ich Brügge definitiv noch einmal sehen muss. Oder dreimal, oder viermal.

Also für Dich hier schon mal ein kleiner Einblick von meiner neuen Lieblingstadt!











Ich denke, Du verstehst:

Du musst dahin!

Samstag, 2. November 2013

Feli light - Serie über die "neue" Leichtigkeit

Hallo Du!

Schön, Dich wiederzusehen!

Heute beginnt sie, meine erste Serie.



Was sich hinter der "neuen" Leichtigkeit verbirgt möchtest Du wissen?





Eigentlich nur ich...in neuem Gewand - irgendwann- hoffentlich.

Ab heute beginnt Weightwatchers - zum gefühlten 56874569745744. Mal
Ich hatte immer gute Erfolge mit WW. Wenn ich mich daran gehalten habe. 
Ich weiß nach vielen Jahren inzwischen auswendig, wie es geht, ich könnte ne eigene Gruppenstunde leiten.
Dennoch hat es mir in den letzten Jahren an Durchhaltewillen gefehlt. Ich schaffe es immer einige Zeit, nehme ab, und dann passiert irgendwas, und ich geb auf.
Wenigstens bin ich jemand, der den Jojo einigermaßen im Griff hat, es geht nie weiter als vorher, dennoch, es nervt.
Ab heute ändert sich das. Ich möchte durchziehen. Ich will das endlich mal zu einem Ende bringen - meine "neue" Leichtigkeit erreichen.
Ich  habe letztes Jahr schon einiges geschafft.

Und jetzt geht es weiter, soviel isses doch gar nicht, das schaff ich jetzt!

Jede Woche am Samstag findest du hier jetzt den neuen Stand der Dinge.
Und zwischendurch ein paar Rezepte, wenn Du auch an etwas leichteren Varianten interessiert bist.
Ich werde auch noch näher erklären, was WW ist.
Dich zum Nachdenken bringen, wenn Du das Glück hast, nicht zu wissen, was abnehmen bedeutet.
Und Dich zum schnunzeln bringen, wenn Dir bekannt ist, wie solch ein Weg ist, und Du Dich in meinen Texten wiederfindest.

Also, begleite mich auf diesem Weg! Deine Aufgabe? Mitfiebern! Schmunzeln! Arschtritte!
Tipps auch immer gerne, solange sie nicht das Ziel haben, mich von WW abzubringen ;0).

Mein Ziel: -10 kg
Geschafft: 0 kg
Noch zu schaffen: -10 kg




Also, folgst Du mir? Sorgst Du für Arschtritte, wenn nötig, und für Lob, wenn verdient?
Super! Freu mich drauf!



Winterblues? No Way!!!

Wir alle kennen das ja: Der sommer ist rum, der Herbst da, und schon denkt man an frühe Dunkelheit und:

Der Winter kommt!

Den Herbst mag ich persönlich noch ganz gerne, und die Adventszeit hat einfach auch viel schönes zu bieten, aber kalt? Wer braucht das?

Ich nicht! Ich brauche Frühling, Sommer und Herbst.

Damit wir nicht dem Winterblues verfallen hat die liebe Nina von Cherisheachday eine schöne Aktion ins Leben gerufen.

Jeden Samstag folgt ein schöner Fotomoment, der dem Winterblues die "No Way"-Karte zeigt.




Da mach ich gerne mit!

Was bei mir immer hilft: Erinnerung an die Ostsee.

Träum mit!